Eine Hochzeit zu zweit – warum nicht? Was auf den ersten Blick fremd und neuartig wirkt, ist immer stärker im Kommen: heiraten zu zweit, eine intime Hochzeit in der freien Natur nur mit dem Liebsten – das ist der Wunsch vieler Bräute, die ihre Hochzeit mal ganz anders feiern möchten und keine Lust auf konventionelle Hochzeit haben. In diesem Artikel zeigen wir euch, was dafür spricht, zu zweit zu heiraten und was ihr beachten solltet, wenn ihr einen Elopement-Fotografen bucht.

Hochzeit zu zweit = durchbrennen?

Früher hieß es „miteinander durchbrennen“, wenn zwei Verliebte sich heimlich, ohne Familie und Freunde das Ja-Wort gaben. Dies geschah eher aus der Not heraus, wenn die Liebe nicht erwünscht war in der Verwandtschaft oder ein uneheliches Kind unterwegs. Heutzutage ist das natürlich ganz anders – in unserer schnelllebigen Gesellschaft wächst bei vielen Paaren immer mehr der Wunsch, sich das intime Eheversprechen nur zu zweit, am liebsten in der freien Natur zu geben. Ein Elopement ist eine intime Hochzeit, an der nur das Paar und der Trauredner (manchmal auch noch ein paar enge Freunde oder Verwandte) teilnehmen. Der Trend begann in Amerika und hat dort schon eine riesige Anhängerzahl, viele Fotografen haben sich auf besonders aufregende oder extravagante Elopement-Shootings in der Natur spezialisiert. Die schönsten Elopements finden auch an einem besonderen Ort statt – eine magische Location mitten in der Wildnis oder an einem spirituell anmutenden Ort. Manche steigen auch auf den Gipfel eines Berges – die Wanderschuhe unter dem Brautkleid und genug warme Kleidung im Rucksack, falls es da oben richtig kalt wird. Eine Hochzeit zu zweit bzw. ein Elopement ist also ganz aufs Wesentliche reduziert und stellt die Wünsche und Bedürfnisse eines Paares immer in den Mittelpunkt. Denn nichts zählt mehr an diesem Tag: das intime Liebesversprechen an einem besonderen Ort, frei von Konventionen, stressigen Timetables und nerviger Verwandtschaft.

 

Gründe für eine Hochzeit zu zweit

Was spricht also dafür, gemeinsam „durchzubrennen“?

Ihr seid ganz auf euch selbst und eure Liebe konzentriert,
Es gibt keinen stressigen Ablauf, der auf die Minute genau getaktet ist – im Gegenteil, ihr entscheidet selbst und frei darüber, wie dieser Tag aussehen wird,
Es gibt genug Raum für Spontanität, auch für besondere Shootings zum Sonnenuntergang bei magischen Lichtverhältnissen,
Der oder die Elopement-Fotograf/in ist nur für euch da, begleitet und unterstützt euch und lässt euch sein, wie ihr seid.
Ihr sucht euch einen besonderen Ort für eure Hochzeit zu zweit, wie z.B. in der Wüste, am Strand oder in den Bergen und spürt die Ruhe der Natur, die euch umgibt und fühlt euch miteinander und mit der Natur verbunden.

Was sind die Befürchtungen der Bräute bei einer Hochzeit zu zweit?

So manche Paare verspüren den dringenden Wunsch, an ihrem besonderen Tag alleine oder nur in intimsten Kreis zu heiraten. Jedoch halten sie alte Glaubenssätze, mangelnde Informationen oder auch die Suche nach einem professionellen Elopement-Fotografen davon ab, diesen mutigen Schritt zu wagen. Ohne große Hochzeitsgesellschaft und ganz auf sich selbst konzentriert Ja zu sagen, ist für viele ein Traum, doch die Angst vor Kritik lässt manche letztendlich doch zur Tradition zurückkehren. Zudem befürchten einige Bräute, dass sie an ihrem wichtigen Tag kein feminines Hochzeitskleid tragen können, weil es sich nicht für eine Outdoor-Hochzeit eignet. Dabei müsst ihr gar nicht auf euer Traumkleid oder euren Brautstrauß im Boho-Stil verzichten, mit der Hilfe eines geeigneten Elopement-Fotografen, der sich auf intime Hochzeiten im Freien spezialisiert hat, könnt ihr auch im Traumkleid mit Edel-Bouquet heiraten.

Worauf ihr bei der Auswahl eines Elopement-Fotografen achten solltet

Wenn ihr euch entschieden habt, eure Hochzeit zu zweit zu feiern, geht es vor allem auch darum, einen guten Elopement-Fotografen zu finden. Dieser muss sich nicht nur damit auskennen, unter teilweise schwierigen Bedingungen wie Wind, Regen oder ungünstigen Lichtverhältnissen die besten Fotos zu schießen. Es sollte auch jemand sein, der einfühlsam ist und eure Bedürfnisse und Wünsche absolut an erste Stelle setzt. Ein Fotograf, dem nur an Hochglanzfotos für seine eigenen Social Media-Kanäle gelegen ist, ist keine gute Wahl. Der Fotograf sollte ebenso ein Gefühl dafür haben, was euch so authentisch und einzigartig macht und dies in unverstellten, natürlichen Bildern für die Ewigkeit festhalten. Zudem sollte er auch naturverbunden sein und ähnliche Werte wie ihr teilen. Denn das wird alles Einfluss auf das Ergebnis haben – mit einem Hochzeitsfotografen der euch nicht versteht und der euch in unnatürlich Posen zwingt, tut ihr euch keinen Gefallen.

Gründe für eine Hochzeit zu zweit

Inspiration für Locations - Hochzeit zu zweit an magischen Orten

Für ein Elopement braucht es nicht unbedingt nach Hawaii zu gehen oder in die Wüsten Marokkos. Wie wäre ein alter Leuchtturm an der Ostsee oder eine Zeremonie auf einem alten Kutter? Manche zieht es eher an einen See im Naturschutzpark oder hoch auf die Alm. Wichtig ist, dass es ein Ort ist, mit dem ihr euch verbunden fühlt, und der vielleicht sogar etwas mit eurer Geschichte als Liebespaar zu tun hat? Hört an erster Stelle auf euer Bauchgefühl, sucht euch einen Fotografen, der sich mit intimen Hochzeiten zu zweit  auskennt und achtet darauf, wie emphatisch dieser ist. Wenn es noch Gründe gibt, die euch daran hindern, euer Traum-Elopement zu planen, spürt nach, ob es vielleicht Angst ist:

  • Angst, nicht zu gefallen,
  • Angst, kritisiert zu werden,
  • Angst vor Ablehnung (Verwandtschaft, Familie, Bekannte),
  • Angst vor dem Unbekannten.
Angst ist ein guter Motivator und befähigt uns dazu, mutig zu sein. Wenn ihr tief drinnen spürt, dass eine Hochzeit zu zweit das Richtige ist, kontaktiert uns gerne und wir helfen euch bei der Umsetzung in die Realität! Denn eure Liebe gehört nur euch!

Bis dahin alles Liebe,
Eure Octavia + Klaus

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