Ich bin Octavia.

Und ich liebe die Momente dazwischen.

Nicht die perfekten Posen begeistern mich.
Sondern die Art, wie ihr euch anseht, wenn ihr glaubt, dass gerade niemand hinschaut. Die Hand, die ganz selbstverständlich die andere sucht. Das Lachen, bei dem ihr für einen Moment alles um euch herum vergesst.
Genau dafür bin ich Hochzeitsfotografin geworden.

Ich möchte nicht einfach zeigen, wie eure Hochzeit ausgesehen hat. Ich möchte in Bildern bewahren, wie sie sich angefühlt hat.

Wofür ich brenne

Viele Paare wünschen sich natürliche, lebendige Bilder – und fühlen sich gleichzeitig unwohl, sobald eine Kamera auf sie gerichtet ist. Sie möchten nicht ständig posieren. Nicht für Fotos funktionieren. Und ihren Hochzeitstag schon gar nicht wie ein großes Shooting erleben. Genau das müsst ihr bei mir auch nicht. Während eurer Hochzeit greife ich nicht in das Geschehen ein. Ich zeige das, was wirklich da ist: eure Nähe, eure Freude, eure Menschen und all die kleinen Geschichten, die sich ganz von selbst ereignen. Nur beim Paarshooting und bei den Gruppenbildern gebe ich falls nötig mini Impulse – etwa wenn eine kleine Veränderung der Haltung, des Blickwinkels oder des Lichts euch besser zur Geltung bringt. Nicht, um etwas aus euch zu machen, das ihr nicht seid. Sondern damit ihr euch auf euren Bildern genauso mögt, wie ihr seid. Ansonsten beobachte ich aufmerksam. Ich sehe die flüchtigen Blicke, die kleinen Berührungen und all das, was sich nicht ankündigt. Oft sind es genau diese Bilder, die euch später am meisten bedeuten.

Meine Superkräfte?

Euch Sicherheit geben.

Damit ihr nicht mehr darüber nachdenkt, wie ihr gerade wirkt – und euch auf euren Bildern wirklich wiedererkennt.

Gelassenheit weitergeben.

Auch wenn ein Knopf fehlt, das Wetter eigene Pläne hat oder plötzlich alle gleichzeitig etwas von euch wollen.

Die leisen Geschichten entdecken.

Die ineinander verschränkten Hände unter dem Tisch. Die Freundin, die noch schnell euer Kleid richtet. Eure Großeltern, die euch beim Tanzen zusehen.

Euch vorteilhaft fotografieren, ohne euch zu verbiegen.

Mit kleinen Veränderungen, einem guten Blick für Licht und einem sicheren Gefühl für den richtigen Moment.

Und wer bin ich,

wenn ich gerade keine Hochzeit fotografiere?

Ich bin emotional, begeisterungsfähig und ziemlich nah am Wasser gebaut. Ich liebe herzliches Lachen, die Natur und Menschen, die den Mut haben, ihren eigenen Weg zu gehen. Am glücklichsten bin ich draußen – gern früh am Morgen und am liebsten barfuß. 2023 bin ich 850 Kilometer von Lissabon über Santiago de Compostela bis nach Finisterre gewandert. Seitdem weiß ich noch ein bisschen mehr: Vieles ist möglich, wenn man einfach losgeht.

Und wann kommt Klaus ins Spiel?

Wenn ihr euch für eine Begleitung zu zweit entscheidet. Klaus und ich sind nicht nur bei Hochzeiten ein eingespieltes Team – wir sind auch seit 2012 verheiratet und gehen schon seit vielen Jahren gemeinsam durchs Leben. Wir haben so viel miteinander erlebt, geplant und improvisiert, dass wir uns oft ohne Worte verstehen. Ich entscheide vieles aus dem Gefühl heraus, Klaus denkt gern schon einen Schritt weiter. Ich spüre schnell, was Menschen gerade brauchen. Er behält den Überblick und entdeckt häufig das, was am Rand geschieht. Genau darin ergänzen wir uns. Während ich euren Einzug fotografiere, sieht Klaus das Gesicht des Menschen, der auf euch wartet. Während ich bei euch bin, hält er die Reaktionen eurer Familien und Freunde fest. Und wenn ihr euch an verschiedenen Orten vorbereitet, bleiben beide Geschichten erhalten. So entstehen nicht einfach mehr Fotos. Ihr entdeckt später Augenblicke, von denen ihr an eurem Hochzeitstag überhaupt nichts mitbekommen habt.

Klaus’ Superkräfte?

Den Rand im Blick behalten.

Während sich alle auf das Offensichtliche konzentrieren, entdeckt Klaus, was drum herum geschieht.

Einen kühlen Kopf bewahren.

Je lebhafter es wird, desto konzentrierter arbeitet er.

Lösungen finden, bevor daraus Probleme werden.

Klaus denkt voraus, packt an und macht kein großes Aufheben darum.

Schnell dazugehören.

Er findet mühelos einen Zugang zu den Menschen und bewegt sich ganz selbstverständlich unter euren Gästen.

Und privat?

Da ist Klaus unser unangefochtener Katzenflüsterer. Zumindest hat ihn Sweety dazu erklärt – unser ehemaliges Straßenkätzchen, das wir 2018 in Marrakesch gefunden und gerettet haben.

Jetzt fehlt nur noch ihr.

Wie möchtet ihr euren Hochzeitstag verbringen? Was ist euch wichtig – und was braucht ihr, damit ihr ihn einfach genießen könnt?

Erzählt mir davon. Bei einem entspannten Videocall lernen wir uns persönlich kennen – und merken ziemlich schnell, ob es zwischen uns funkt.