Eure Hochzeit. Vom ersten Kribbeln bis zur wilden Tanzfläche.
Nicht nur die großen Momente erzählen euren Tag.
Und sie endet nicht nach dem Hochzeitstanz.
Sie beginnt morgens mit diesem besonderen Kribbeln. Mit Musik im Hotelzimmer, halbfertigen Frisuren, herumliegenden Krawatten und der Frage: „Haben wir wirklich an alles gedacht?“
Sie steckt in den Blicken eurer Eltern. In den Umarmungen nach der Trauung. In Reden, bei denen erst gelacht und dann doch geweint wird. Und irgendwann in Schuhen, die unter dem Tisch liegen, während auf der Tanzfläche längst niemand mehr stillsteht.
Eine ganztägige Hochzeitsreportage hält nicht einfach Programmpunkte fest.
Sie erzählt, wie sich euer Tag angefühlt hat.
Getting Ready
Noch ist alles ganz leise. Und gleichzeitig liegt schon so viel in der Luft.
Während Haare gesteckt, Hemden gebügelt und letzte Nachrichten verschickt werden, beginnt eure Hochzeitsreportage ganz unaufgeregt.
Ich fotografiere nicht nur Kleid, Schmuck, Schuhe oder Anzug. Ich halte auch das fest, was zwischen all diesen Dingen passiert: die Aufregung eurer Trauzeugin, die ruhigen Hände eurer Mama, das erste Glas Sekt und dieses kurze Innehalten, wenn ihr euch fertig im Spiegel seht.
Auch die Vorbereitungen von euch beiden können Teil der Reportage sein. Wenn ihr euch an verschiedenen Orten fertig macht oder zeitgleich startet, kann Klaus auf Wunsch als Second Shooter dabei sein.
So bekommt ihr später mit, wie der Morgen für den anderen aussah – obwohl ihr ihn getrennt voneinander erlebt habt.
First Look
Dieser eine Moment, bevor alle anderen euch sehen.
Manche Paare möchten sich zum ersten Mal bei der Trauung sehen. Andere wünschen sich vorher einen Augenblick nur für sich.
Ein First Look nimmt nichts von der Magie des Einzugs. Er schenkt euch zusätzlich einen sehr persönlichen Moment – ohne viele Menschen, ohne Erwartungen und ohne dass direkt der nächste Programmpunkt wartet.
Ihr könnt euch einfach anschauen. Euch umarmen. Durchatmen. Vielleicht ein paar Worte sagen, die nur für euch bestimmt sind.
Und wenn ein First Look nicht zu euch passt? Dann gehört euer erstes Sehen natürlich genau dorthin, wo ihr es euch wünscht.
Die Trauung
Noch ist alles ganz leise. Und Der Moment, auf den alles zuläuft.
Plötzlich wird es still.
Der Einzug beginnt. Eure Blicke treffen sich. Hände suchen einander. Jemand in der ersten Reihe versucht sehr tapfer, nicht zu weinen – und schafft es natürlich nicht.
Ob Standesamt, Kirche oder freie Trauung: Ich halte mich im Hintergrund und bin trotzdem genau dort, wo die entscheidenden Momente passieren.
Euer Ja-Wort. Das Anstecken der Ringe. Der erste Kuss. Aber auch die kleinen Reaktionen dazwischen, die ihr selbst in diesem Augenblick kaum wahrnehmen könnt.
Denn während ihr nur Augen füreinander habt, geschieht um euch herum noch so viel mehr.
Gratulationen und Sektempfang
Jetzt fällt die Anspannung ab.
Gruppenbilder
Alle eure Herzensmenschen auf einem Bild – aber bitte ohne endlose Fotoaktion.
All die kleinen Details
Was ihr mit so viel Liebe ausgesucht habt, darf bleiben.
Die Blumen. Die Papeterie. Eure Ringe. Die Tischdekoration. Vielleicht handgeschriebene Namenskärtchen, ein altes Familienfoto oder ein kleines Erinnerungsstück, dessen Bedeutung nur ihr kennt.
Viele dieser Details habt ihr monatelang geplant. Am Hochzeitstag selbst werdet ihr sie kaum alle bewusst wahrnehmen.
Ich halte sie für euch fest, bevor Gläser verrückt, Servietten entfaltet und Blumensträuße weitergereicht werden.
Nicht, weil Dekoration wichtiger wäre als Menschen – sondern weil auch sie ein Teil eurer Geschichte ist.
Euer Paarshooting
Keine steifen Posen. Kein stundenlanges Verschwinden.
Viele Paare denken beim Paarshooting zuerst an eine lange Fotosession, während draußen die eigene Feier ohne sie weitergeht.
Genau das möchte ich nicht.
Statt euch für eine Stunde oder länger aus eurem Tag herauszunehmen, verteilen wir eure Paarzeit lieber in kleine, entspannte Einheiten. Vielleicht ein kurzer Moment nach der Trauung. Zehn Minuten im weichen Abendlicht. Noch einmal ganz kurz raus, bevor die Party beginnt.
Ich gebe euch kleine Impulse, wenn ihr sie braucht. Ihr müsst keine Posen können und auch nicht wissen, wohin mit euren Händen.
Ihr dürft euch bewegen, euch anschauen, miteinander lachen und für einen Moment einfach nur bei euch sein.
So entstehen unterschiedliche Bilder von euch – und ihr verbringt euren Hochzeitstag trotzdem dort, wo ihr hingehört: mitten unter euren Lieblingsmenschen.
Dinner, Reden und Überraschungen
Jetzt wird erzählt, gelacht und vielleicht hemmungslos geweint.
Beim Essen kehrt für einen Moment etwas Ruhe ein – zumindest so lange, bis die erste Rede beginnt.
Eure Familien und Freunde erzählen Geschichten, zeigen alte Bilder oder überraschen euch mit Dingen, von denen ihr hoffentlich wirklich nichts wusstet.
Ich halte nicht nur fest, wer gerade spricht. Ich beobachte auch euch und eure Gäste: das verschmitzte Grinsen vor einer Pointe, die Hand auf der Schulter, verstohlene Tränen und dieses gemeinsame Lachen, bei dem irgendwann keiner mehr weiß, wie die Geschichte eigentlich angefangen hat.
Genau diese Reaktionen machen die Bilder später lebendig.
Hochzeitstanz und Party
Irgendwann hält sich wirklich niemand mehr zurück.
Eine Geschichte braucht mehr als nur die Höhepunkte.
Jetzt wird erzählt, gelacht und vielleicht hemmungslos geweint.
Beim Essen kehrt für einen Moment etwas Ruhe ein – zumindest so lange, bis die erste Rede beginnt.
Eure Familien und Freunde erzählen Geschichten, zeigen alte Bilder oder überraschen euch mit Dingen, von denen ihr hoffentlich wirklich nichts wusstet.
Ich halte nicht nur fest, wer gerade spricht. Ich beobachte auch euch und eure Gäste: das verschmitzte Grinsen vor einer Pointe, die Hand auf der Schulter, verstohlene Tränen und dieses gemeinsame Lachen, bei dem irgendwann keiner mehr weiß, wie die Geschichte eigentlich angefangen hat.
Genau diese Reaktionen machen die Bilder später lebendig.
Eine Geschichte braucht mehr als nur die Höhepunkte.
Natürlich könnt ihr auch ohne Bilder wissen, dass eure Hochzeit wunderschön war.
Aber erst auf den Fotos werdet ihr all das entdecken, was ihr an diesem Tag nicht gleichzeitig sehen konntet:
Den Blick eures Papas kurz vor der Trauung.
Eure Freundin, die beim Eheversprechen nach einem Taschentuch sucht.
Das Kind, das barfuß über die Wiese flitzt.
Eure Großeltern Hand in Hand.
Und eure Freunde, die auf der Tanzfläche vollkommen eskalieren.
Genau deshalb liebe ich ganztägige Hochzeitsreportagen.
Sie zeigen nicht nur, wie eure Hochzeit aussah.
Sie lassen euch wieder fühlen, wie sie war.
Eine Fotografin – und auf Wunsch zwei Perspektiven
In der Regel begleite ich, Octavia, euren Hochzeitstag als Fotografin.
Wenn ihr euch noch mehr Perspektiven wünscht, kann Klaus als Second Shooter dazukommen. Das ist besonders schön, wenn ihr euch an unterschiedlichen Orten vorbereitet, bei größeren Hochzeiten oder wenn wichtige Momente gleichzeitig passieren.
Während ich zum Beispiel euren Einzug begleite, kann Klaus den Blick des anderen und die Reaktionen eurer Gäste festhalten.
So entsteht eine noch vollständigere Geschichte – ohne dass ihr von uns viel bemerkt.
Wir sind mitten im Geschehen, ohne im Mittelpunkt zu stehen.
Und wie sieht eure Geschichte aus?
Vielleicht plant ihr eine freie Trauung im Grünen. Eine elegante Feier in einem Schloss. Ein entspanntes Fest auf einem Weingut oder eine Hochzeit irgendwo in Europa.
Ganz gleich, wo ihr feiert: Entscheidend ist, dass sich der Tag nach euch anfühlt.
Erzählt mir, was ihr vorhabt, wer unbedingt an eurer Seite sein wird und worauf ihr euch jetzt schon wie verrückt freut.
Dann finden wir gemeinsam heraus, wie eure Hochzeitsreportage aussehen kann.